"Sag dem Abenteuer, dass wir kommen!"
26.09, 13:52 | „Die Presse“ bietet nach dem Vorbild der New York Times jungen Menschen zwischen 18 und 26 Jahren eine einzigartige Chance: Gemeinsam mit „Presse“-Außenpolitikredakteur Thomas Seifert wird die Gewinnerin bzw. der Gewinner von "Reporter 08" zwei Wochen lang die Auslandsberichterstattung der „Presse“ bereichern - mit Reportagen und Blog-Beiträgen aus einer spannenden Region der Welt.
"Reporter 08" startet am 26.9.2007. Ab diesem Zeitpunkt können sich Interessierte online unter
diepresse.com/reporter08 bewerben: In einem Essay sollen die Kandidaten zunächst ihr journalistisches Talent demonstrieren und darlegen, warum sie die oder der Richtige sind, um mit unserem Außenpolitik-Redakteur zu reisen. Es gilt, überzeugend zu erklären, wohin die Reportagereise gehen wird und welche Geschichten den Lesern und Usern der „Presse“ präsentiert werden sollen. Einsendeschluss ist der 28.10.2007. Die Vorauswahl für das Finale findet via Publikumsvoting auf DiePresse.com statt, wo ab 6.11.2007 für die Favoriten gestimmt werden kann.
Die endgültige Gewinnerin bzw. den Gewinner des Wettbewerbs ermittelt am 4.12.2007 eine Fachjury bestehend aus Michael Fleischhacker, Chefredakteur „Die Presse“, Thomas Seifert, Außenpolitikredakteur „Die Presse“, Sibylle Hamann, Journalistin „Profil“, Monika Eigensperger, Senderchefin „FM4“, Peter Krotky, Geschäftsführer „DiePresse.com“, Stefan Schöffl, „Presse“-Lehrredaktionsleiter, und weiteren bekannten Namen der österreichischen Medienszene.

Die Reportagereise unter den Fittichen von Thomas Seifert startet Mitte Februar 2008. Ab dann gibt es in der „Presse“ und in einem eigenen Blog auf DiePresse.com die Reportagen, Berichte und Abenteuer der Reise nachzulesen.
Thomas Seifert: „Wer mit mir auf Reportagereise gehen will, sollte neugierig und abenteuerlustig sein, einen frischen Blick mitbringen – und nicht vor Entbehrungen zurückschrecken. Schlechtes Essen und noch schlechtere Straßen sind genauso wenig auszuschließen wie das Übernachten in spartanischen Hotels oder im Zelt. Schließlich gilt: Es geht um Journalismus, nicht Tourismus.“
Quelle und weiterführende Informationen:
Sarah Kriesche
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